Unsere Partner: Deutsche Kreditbank, EMP Merchandising HGmbH, FKP Skorpio, Four Artists, Jung von Matt, Jüdische Zeitung, Laub & Partner, Lonsdale, MZEE.com, PRINZ, Radio Energy, ŠkodaAuto Deutschland GmbH, Sony Music Germany, United Ambient Media AG, Universal, Warner Music Group, u.a.

Tayfun Bademsoy und Kai Lentrodt,

Heinz Rudolf Kunze und Tobias Künzel - und weitere Hörbücher...

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Die Lonsdale "Laut gegen Nazis"- Edition, jetzt unter lgn.merchlandshop.com kaufen - und weitersagen!

Wir bedanken uns bei Smudo, Thomas D, Andy Ypsilon, Michi Beck und der Agentur Four Artists

Die Fantastischen Vier bei der Scheckübergabe

Sie haben es wahr gemacht. Die Fantastischen Vier übergaben bei ihrem Abschlusskonzert am 08. Dezember 2007 in Stuttgart einen Scheck über 20.000,- € an die Kampagne „Laut gegen Nazis“ –Rechte Gewalt kann jeden treffen– Wir sagen vielen, vielen Dank.

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Sportfreunde Stiller sind laut gegen Nazis

"Wir Sportfreunde treten aus tiefster Überzeugung für die Initiative „Laut gegen Nazis" an, weil jede Einteilung von Menschen in „besser oder schlechter", „würdig oder unwürdig" Gedankengut in sich trägt, welches in der Menschheitsgeschichte unweigerlich immer zu den größten Katastrophen und zu größtem Leid geführt hat. (...)"

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01.06.2010

Laut auf: Twitter!

Folgt uns bei Twitter und ihr werdet automatisch stets mit aktuellen Informationen rund um die Kampagne versorgt!

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04.09.2010

Kundgebung auf dem Spielbudenplatz Hamburg-St. Pauli

Samstag, ab 14 Uhr! Mehr Infos auf unserem Blog!

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04. September 2010

After-Kundgebungs-Party

Tobi Schlegl & unser Kampagnenleiter Jörn Menge legen im Angie's Nightclub auf! Ab 22:30 Uhr gibt's zu Gunsten von "Laut gegen Nazis" wieder beste Musik auf die Ohren!

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Ralf Meier (Name geändert) war lange in der Neonazi-Szene aktiv - und saß schließlich auch im Gefängnis. Meier nahm Kontakt zur HNG auf - und wurde selbst Mitglied. Der Fachzeitschrift "Der Rechte Rand" erzählte er, wie er zu der Neonazi-Organisation kam - und warum diese für ihn so attraktiv war.

"Jetzt, da er alt ist", so schreibt es die Süddeutsche Zeitung, sei Claude Lanzmann vom Tod umfangen: "Der Tod drohte in seiner Jugend, er war das Thema von 'Shoah', er begegnete Lanzmann allenthalben. Der Tod ist eine Größe, die er achtet, mit der er aber auch kokettiert. Als er für 'Shoah' Überlebende interviewte, brachte er diese Menschen dazu, nicht von sich, sondern von den Toten zu reden. Der Titel seiner Memoiren - 'Der patagonische Hase' - ist eine Reverenz an die Überlebenden. Es geht da um einen Hasen, der unter einem Stacheldrahtzaun hindurch ins Freie gelangt. Lanzmann ist in diesem Sinn kein Hase. Ein Angsthase ist er schon gar nicht. Seine Memoiren sind ehrlich, auch das macht sie schön."

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