Unsere Partner: Deutsche Kreditbank, EMP Merchandising HGmbH, FKP Skorpio, Four Artists, Jung von Matt, Jüdische Zeitung, Laub & Partner, Lonsdale, MZEE.com, PRINZ, Radio Energy, ŠkodaAuto Deutschland GmbH, Sony Music Germany, United Ambient Media AG, Universal, Warner Music Group, u.a.

Tayfun Bademsoy und Kai Lentrodt,

Heinz Rudolf Kunze und Tobias Künzel - und weitere Hörbücher...

"Gastronomie Go Area" - Gemeinsam für Gastfreundschaft!



Was ist „Laut gegen Nazis“ e.V. ?

Der Verein „Laut gegen Nazis“ e.V. wurde im Juli 2008 zur Unterstützung der imJahr 2004 initiierten Kampagne “Laut gegen Nazis” – Rechte Gewalt kann jeden treffen - gegründet. Wir entwickeln wirksame Instrumente zur Bekämpfung des Rechtsextremismus samt seinen Auswirkungen. Wir gründen Netzwerke mit spontanen Aktionsbündnissen gegen Ausgrenzung, Rassismus, Antisemitismus, Homophobie und Nationalismus. Hierzu gehören sowohl die Förderung von jungen Initiativen als auch die Unterstützung zivilgesellschaftlicher Projekte. Mit unseren Projekten und Aktionen verteidigen wir die freiheitlich-demokratische Grundordnung vor rechtsextremen Tendenzen. „Laut gegen Nazis“ e.V. verfolgt hierbei nicht nur eigene Ziele, wie z.B. die Gründung von Beratungsstellen, sondern ist zugleich der offizielle Förderverein der bundesweiten Kampagne „Laut gegen Nazis“ – Rechte Gewalt kann jeden treffen - .


Die „Gastro Go Area“ und ihre Ziele:

Gemeinsam mit Gastronomen aus ganz Deutschland wollen wir einen Zusammenschluss der Zivilgesellschaft erwirken und zeigen, dass bei allen Unterschieden zwischen Café’s, Bars, Kneipen, Restaurants und Hotels eine Sache im Vordergrund steht: Gastfreundschaft! Wir wollen ein aktives Bündnis schaffen, dass sich für die ureigenen Rechte der Menschen einsetzt und jeden, unabhängig von seiner Herkunft, Hautfarbe, seines Geschlechts oder seiner sexuellen Orientierung als Gast empfängt. Alltagsrassismen und Diskriminierung finden sich überall. Durch eine stete Sensibilisierung für dieses Thema wollen wir darauf aufmerksam machen, dass sich flächendeckend Ideologien etabliert haben, die beim Stammtisch, dem Feierabendbier oder dem Hotelaufenthalt unbeachtet verbreiten und akzeptiert werden. Alle Teilnehmer der „Gastro Go Area“ sprechen sich gegen Rassismus, Demokratiefeindlichkeit, Homophobie und nationalistischen Fanatismus aus; gleichzeitig steht die Achtung der Würde des Menschen ganz klar im Vordergrund. Dieses Statement wollen wir nach außen tragen! Ziel unserer „Gastro Go Area“ ist die Veröffentlichung eines bundesweit erscheinenden Reiseführers, der die Teilnehmer an unserer Aktion präsentiert und einen weiteren Schritt zur Sensibilisierung für die o.g. Themen beitragen soll.

Wie erreichen wir dieses Ziel?

Die Teilnehmer unserer Aktion stellen „Lautschweine“ in ihren Locations auf. Mit Hilfe der Betreiber und Gäste wollen wir so Spenden sammeln, die unserem gemeinnützigen Förderverein „Laut gegen Nazis“ e.V. zugute kommen und zu 100% der Umsetzung, Bewerbung und Fortführung der „Gastro Go Area“ dienen. Jeder Teilnehmer erhält neben unserem „Lautschwein“ ausreichend Informationsmaterial für seine Gäste, sowie Leitfäden zum Umgang mit Alltagsrassismen in der eigenen Location. Die gesammelten Spenden müsstet Ihr im - frei wählbaren - Zeitraum von 1, 2 oder 3 Monaten unter Angabe der dazugehörigen Informationen (die ihr natürlich von uns bekommt) an unseren Verein überweisen.

Was habe Ich (als Gastronom) von der Teilnahme an der „Gastro Go Area“?

Die eigene Location wird auf unserer Seite www.lautgegennazis.de (Rubrik: „Gastro Go Area“) mit einem Bild, sowie - auf Wunsch – einem Statement präsentiert. Die Teilnahme wird auf unserem, speziell für die „Gastro Go Area“ eingerichteten MySpace-Profil unter www.myspace.com/GastronomieGoArea präsentiert. Alle Teilnehmer unserer Aktion werden im bundesweit erscheinenden Reiseführer gelistet und auf diese Weise entsprechend den interessierten Leserinnen und Lesern vorgestellt. Die ersten Spenden sind bereits eingetroffen und wir hoffen mit Ihrer Unterstützung und der Unterstützung von Sponsoren, Partnern und Helfern schon bald die erste Ausgabe des Reiseführers veröffentlichen zu können! Als Teil der „Gastro Go Area“ trägt jeder Gastronom dazu bei, sich selbst, das Personal sowie seine Gäste für Themen zu sensibilisieren, die vielerorts akzeptiert werden und die Würde des Betroffenen zutiefst verletzen.

Wie mache ich da mit?

Einfach das Anmeldeformularausfüllen und uns per Post an:

Laut gegen Nazis e.V.
c/o HeadUp Promotion GmbH
Kronsaalsweg 70-74
22525 Hamburg

per Fax an:
040 – 73 44 44 749

oder per E-Mail an:
gastro[at]lautgegennazis.de

schicken und schon nehmen wir Sie im Kreis der Teilnehmer auf!

Wie kann ich helfen, wenn ich kein Gastronom bin?

Natürlich können Sie uns auch unterstützen, wenn Sie kein Gastronom sind und das nicht nur mit einer Spende. Unten auf der Seite finden Sie alle Informationen zur „Gastro Go Area“ in Schriftform. Gerne können Sie dies benutzen, um Ihre Lieblingskneipe, das Café nebenan oder ihr Urlaubshotel über unsere Aktion zu informieren und zum Mitmachen animieren!

Sie haben noch Fragen zur Aktion oder würden gerne Informationsmaterial bestellen?

Sehr gerne stehen wir Ihnen dafür telefonisch unter der 040 – 54 70 96 78-0 oder per E-Mail an gastro[at]lautgegennazis.de zur Verfügung!

Ralf Meier (Name geändert) war lange in der Neonazi-Szene aktiv - und saß schließlich auch im Gefängnis. Meier nahm Kontakt zur HNG auf - und wurde selbst Mitglied. Der Fachzeitschrift "Der Rechte Rand" erzählte er, wie er zu der Neonazi-Organisation kam - und warum diese für ihn so attraktiv war.

"Jetzt, da er alt ist", so schreibt es die Süddeutsche Zeitung, sei Claude Lanzmann vom Tod umfangen: "Der Tod drohte in seiner Jugend, er war das Thema von 'Shoah', er begegnete Lanzmann allenthalben. Der Tod ist eine Größe, die er achtet, mit der er aber auch kokettiert. Als er für 'Shoah' Überlebende interviewte, brachte er diese Menschen dazu, nicht von sich, sondern von den Toten zu reden. Der Titel seiner Memoiren - 'Der patagonische Hase' - ist eine Reverenz an die Überlebenden. Es geht da um einen Hasen, der unter einem Stacheldrahtzaun hindurch ins Freie gelangt. Lanzmann ist in diesem Sinn kein Hase. Ein Angsthase ist er schon gar nicht. Seine Memoiren sind ehrlich, auch das macht sie schön."

Unsere Partner:

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