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Tayfun Bademsoy und Kai Lentrodt,

Heinz Rudolf Kunze und Tobias Künzel - und weitere Hörbücher...

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Wir bedanken uns bei Smudo, Thomas D, Andy Ypsilon, Michi Beck und der Agentur Four Artists

Die Fantastischen Vier bei der Scheckübergabe

Sie haben es wahr gemacht. Die Fantastischen Vier übergaben bei ihrem Abschlusskonzert am 08. Dezember 2007 in Stuttgart einen Scheck über 20.000,- € an die Kampagne „Laut gegen Nazis“ –Rechte Gewalt kann jeden treffen– Wir sagen vielen, vielen Dank.

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Sportfreunde Stiller sind laut gegen Nazis

"Wir Sportfreunde treten aus tiefster Überzeugung für die Initiative „Laut gegen Nazis" an, weil jede Einteilung von Menschen in „besser oder schlechter", „würdig oder unwürdig" Gedankengut in sich trägt, welches in der Menschheitsgeschichte unweigerlich immer zu den größten Katastrophen und zu größtem Leid geführt hat. (...)"

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01.06.2010

Laut auf: Twitter!

Folgt uns bei Twitter und ihr werdet automatisch stets mit aktuellen Informationen rund um die Kampagne versorgt!

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04.09.2010

Kundgebung auf dem Spielbudenplatz Hamburg-St. Pauli

Samstag, ab 14 Uhr! Mehr Infos auf unserem Blog!

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04. September 2010

After-Kundgebungs-Party

Tobi Schlegl & unser Kampagnenleiter Jörn Menge legen im Angie's Nightclub auf! Ab 22:30 Uhr gibt's zu Gunsten von "Laut gegen Nazis" wieder beste Musik auf die Ohren!

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Bei einer Demonstration von Neonazis am 1. Mai 2010 in Berlin soll ein Demonstrant einen Anschlag geplant haben. Das berichtet der Tagesspiegel. Der 19-jährige Verdächtige sei nun in Aachen festgenommen worden, heißt es. Der Neonazi soll am Maifeiertag mehrere Sprengsätze mit sich geführt haben. Bei dem Mann handelt es sich laut Tagesspiegel um ein führendes Mitglied der Gruppierung „Kameradschaft Aachener Land“, die als besonders aggressiv gilt. Nach Informationen des Tagesspiegels wurde der Neonazi am 1. Mai bei Vorkontrollen der Polizei zum geplanten Aufmarsch der rechten Szene angehalten. Der Mann warf mehrere Gegenstände weg und flüchtete. Die Polizisten fanden demnach größere Mengen Reizgas und neun selbst gebastelte Sprengsätze, die zum Teil mit Scherben versetzt waren. Ein Anschlag mit diesem Material hätte zahlreiche Menschen verletzen können, hieß es in Sicherheitskreisen. Ob die Sprengsätze gegen die Polizei oder gegen andere Personen eingesetzt werden sollten, ist unklar.

Die Staatsanwaltschaft leitete im Mai ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf „Vorbereitung eines Explosionsverbrechens“ ein, schreibt das Blatt weiter. Am 1. September 2010 sei die Wohnung des Neonazis in Aachen sowie zwei weitere Objekte in Nordrhein-Westfalen durchsucht worden. Gegen weitere Beschuldigte werde ermittelt.

Arrest nicht angetreten

Einem Bericht von DerWesten zufolge ist der Neonazi einschlägig bekannt. Vier Monate Dauerarrest sollten dem Verdächtigen zu neuen Einsichten über sein Leben verhelfen. Das hatte laut DerWesten jüngst erst das Aachener Amtsgericht angemahnt, als W. zuletzt verurteilt worden sei, weil er zwei Menschen geschlagen habe. Einziger Grund: Er sah sie als politische Gegner. Den Arrest hatte der 19-Jährige bisher nicht angetreten.

DerWesten befragte den Szene-Kenner und Fachjournalisten Michael Klarmann zu dem Neonazi. Dieser sagte, aufgewachsen sei Falko W. im Aachener Stadtteil Richterich - "eine Mittelschicht-Gegend mit dörflicher Struktur". Nach der Grundschule habe Falko W. zunächst das Gymnasium besucht, sei dann zur Realschule gewechselt. „Schon dort ist er aufgefallen, in dem er öfter andere Jugendliche bedrohte, die sich der Punk-Szene zuordneten oder die aus Migranten-Familien stammten“, berichtete Klarmann.

Nach dem Realschulabschluss habe Falko W. eine Lehre begonnen, diese aber wieder abgebrochen, um zur Bundeswehr zu gehen. Klarmann sagte laut DerWesten: „Dort wollte er zum Einzelkämpfer oder Fallschirmspringer ausgebildet werden.“ Auch hier sei der junge Mann negativ aufgefallen, wurde unehrenhaft entlassen.

Zusammenarbeit mit der NPD

Die Kameradschaft Aachener Land, zu der W. gehören soll, entfalte ihre Aktivitäten vornehmlich im Kreis Düren und arbeite auf lokaler Ebene mit der NPD zusammen.

Bildergalerie: 250 Neonazis in Berlin festgenommen

Am 1. Mai hatten etwa 700 Neonazis in Prenzlauer Berg demonstriert. Der Aufmarsch wurde von tausenden Nazi-Gegnern gestoppt. Außerdem liefen etwa 300 Rechtsextremisten über den Kurfürstendamm. Dabei attackierten sie Passanten und warfen Flaschen auf Polizisten. Die Polizei stoppte den nicht angemeldeten Aufzug und nahm die meisten Teilnehmer fest.

Siehe auch: Angriff auf Polizisten am 1. Mai: Neonazi verurteilt, Sitzblockade gegen NPD – keine Strafe für Thierse, Zehntausende gegen Neonazis auf den Straßen


Wegen eines Überfalls auf einen 17-jährigen Israeli in Laucha (Sachsen-Anhalt) musste sich ein 20-Jähriger vor dem Amtsgericht Naumburg verantworten. Er wurde zu acht Monaten auf Bewährung verurteilt - wegen Körperverletzung in Tateinheit mit Beleidigung.

Der 27-jährige Neonazi Martin S. steht unter anderem wegen des Verdachts der Zuwiderhandlung gegen ein Verbot gemäß des Gesetzes zur Regelung des öffentlichen Vereinsrechts vor dem Landgericht Dresden. Das berichtet das Dresden Fernsehen. Die Staatsanwaltschaft legt dem Angeklagten demnach zur Last, nach dem Verbot der „Skinheads Sächsische Schweiz“ (SSS) zu ...

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